Multi Engine SEO: Warum es im KI-Zeitalter wichtig ist

Die meisten SEO-Strategien optimieren ausschließlich für Google. Das reicht nicht mehr: Bing, Brave Search und Perplexity sind die Suchgrundlage für ChatGPT, Claude und andere KI-Systeme.

In drei Fällen sind andere Suchmaschinen relevant

Die meisten Websites waren jahrelang ausschließlich auf Google optimiert. Das war keine Nachlässigkeit, sondern vernünftige Priorisierung: Google hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 90 Prozent Marktanteil, und wer dort sichtbar ist, erreicht seine Zielgruppe.

Durch das Aufkommen von KI hat sich das für praktisch alle geändert. KI-Antwortsysteme wie ChatGPT, Claude und Perplexity führen Live-Websuchen durch. Dabei nutzen sie unterschiedliche Suchindizes, nicht nur Google. Wer nur in Google sichtbar ist, fehlt automatisch in einem Teil dieser KI-generierten Antworten, unabhängig vom Google-Ranking.

Daneben gibt es zwei weitere Fälle, in denen alternative Suchmaschinen schon länger zählen:

B2B – Bing ist stärker als gedacht

Die oft zitierten 3–5 Prozent Marktanteil beziehen sich auf den kombinierten Wert inklusive Mobile, der von Privatgeräten dominiert wird. Auf Desktop liegt Bing in Deutschland bei rund 15–18 Prozent. Microsoft Edge ist auf jedem Windows-PC vorinstalliert und setzt Bing als Standardsuchmaschine. In Firmenumgebungen, wo Browser- und Suchmaschinenwahl oft zentral vorgegeben ist, läuft ein erheblicher Anteil der Suchanfragen von Entscheidungsträgern über Bing.

Dazu kommt der Multiplikatoreffekt: DuckDuckGo, Yahoo, Ecosia und Qwant nutzen alle den Bing-Index. Wer in Bing sichtbar ist, ist automatisch in diesen Engines präsent.

Internationales SEO – Lokale Suchmaschinen beachten

In manchen Märkten ist Google nicht dominant. In Russland hat Yandex über 60 Prozent Marktanteil, in China dominiert Baidu, in Südkorea hält Naver mehr als die Hälfte des Markts. Für DACH-fokussierte Websites ohne Expansionspläne ist dieser Fall nachrangig, für international ausgerichtete Projekte aber von Anfang an relevant.

GEO – KI-Chatbots führen im Hintergrund Suchen durch

KI-Antwortsysteme wie ChatGPT, Claude und Perplexity beantworten Fragen nicht mehr nur auf Basis ihrer Trainingsdaten. Für aktuelle Anfragen führen sie Live-Websuchen durch. Dabei nutzen sie unterschiedliche Suchindizes: ChatGPT greift auf Bing zurück, Claude auf Brave Search, Perplexity auf einen eigenen Crawler ergänzt durch Bing.

ChatGPT führt eine Live-Websuche durch bevor es antwortet
ChatGPT mit Live-Suche Immer häufiger zu sehen: ChatGPT führt eine Live-Suche durch bevor es antwortet.

Wer ausschließlich für Google optimiert ist, fehlt in diesen KI-Antworten automatisch, unabhängig vom Google-Ranking. Mehr dazu im Artikel zu GEO (Generative Engine Optimization).

Welche Suchmaschinen KI-Systeme verwenden

KI-Systeme antworteten lange ausschließlich auf Basis ihrer Trainingsdaten, mit festem Wissensstand und ohne Zugriff auf aktuelle Informationen. Das hat sich geändert: Moderne KI-Chatbots führen für viele Anfragen im Hintergrund Live-Websuchen durch.

Dabei nutzt jedes System einen anderen Suchindex, mit direkten Konsequenzen für die Sichtbarkeit. Mehr zum Zusammenspiel von SEO und KI-Optimierung: GEO und SEO.

Die Suchindex-Grundlage der wichtigsten KI-Systeme:

ChatGPT (OpenAI)

Greift für Live-Websuche auf den Bing-Index zurück. Wer in Bing nicht indexiert oder schlecht sichtbar ist, fehlt in ChatGPT-Antworten zu aktuellen Themen. GPTBot und OAI-SearchBot sind die Crawler, die OpenAI für das eigene Trainings-Crawling einsetzt.

Claude (Anthropic)

Nutzt Brave Search für Live-Suchen. Da Brave einen vollständig eigenständigen Index betreibt, ist Sichtbarkeit in Brave eine eigene Anforderung, unabhängig von Google und Bing. ClaudeBot crawlt für Anthropic zusätzlich unabhängig.

Gemini (Google)

Verwendet den Google-Index. Wer für Google optimiert, ist hier bereits abgedeckt. Keine zusätzliche Maßnahme erforderlich.

Perplexity AI

Betreibt einen eigenen Crawler (PerplexityBot) und zieht zusätzlich Bing-Daten heran. Perplexity optimiert für Quellenqualität und Zitierfähigkeit: Seiten werden nicht nach Rankings bewertet, sondern danach, ob sie als verlässliche, gut belegbare Quelle erkannt werden.

Bing-Sichtbarkeit ist Voraussetzung für ChatGPT und Perplexity, Brave-Sichtbarkeit für Claude. Wer keinen dieser Indizes abdeckt, fehlt in einem wachsenden Teil der KI-generierten Antworten, unabhängig von der Google-Performance.

Suchmaschinen im internationalen SEO

Für internationale Märkte jenseits von DACH war Multi Engine SEO schon immer ein Thema. In einigen Ländern ist Google nicht die dominante Suchmaschine:

USA: Bing

In den USA hat Bing einen deutlich höheren Marktanteil als in DACH, mit Schätzungen zwischen 6 und 9 Prozent. Für englischsprachige Inhalte mit US-Zielgruppe ist Bing-Sichtbarkeit entsprechend relevanter.

China: Baidu

Baidu dominiert den chinesischen Markt mit rund 55 Prozent (auf mobilen Geräten über 70 Prozent). Crawler: Baiduspider. Anforderungen: chinesischsprachige Inhalte, lokales Hosting bevorzugt, ICP-Lizenzierung für .cn-Domains.

Südkorea: Naver

Naver hat in Südkorea einen Marktanteil von über 60 Prozent, besonders bei Informationssuchen. Eigener Crawler: Yeti.

Tschechien: Seznam

Seznam hält in Tschechien noch einen nennenswerten Marktanteil, besonders bei lokalen Suchanfragen. Für Expansionen in den tschechischen Markt relevant.

Russland: Yandex

Yandex hat in Russland mehr als 60 Prozent Marktanteil. Eigener Index, eigener Crawler (YandexBot), andere Ranking-Logik mit stärkerem Fokus auf geografische Relevanz und russischsprachige Qualitätssignale.

Für DACH-fokussierte Unternehmen ohne internationale Expansion sind Yandex und Baidu in der Regel nachrangig. Relevant bleiben Bing (wegen B2B und KI) und Brave (wegen Claude und technologieaffiner Zielgruppen).

Warum Bing unterschätzt wird

Der schlechte Ruf von Bing als SEO-Kanal hat einen einfachen Grund: Die oft zitierten Marktanteile von 3–5 Prozent stimmen zwar global und über alle Geräte, zeichnen aber ein verzerrtes Bild. Tatsächlich summieren sich mehrere Faktoren zu einer deutlich höheren Reichweite.

Desktop und B2B

Auf Desktop liegt Bing in Deutschland bei rund 15–18 Prozent, weit entfernt von der gefühlten Bedeutungslosigkeit. In Unternehmensumgebungen ist der Anteil noch höher: Microsoft Edge ist auf jedem Windows-PC vorinstalliert, und in vielen Firmen ist die Browserwahl zentral vorgegeben. Suchanfragen von Entscheidungsträgern laufen überproportional oft über Bing.

ChatGPT und Perplexity

ChatGPT nutzt den Bing-Index für Live-Websuchen. Perplexity zieht neben dem eigenen Crawler ebenfalls Bing-Daten heran. Wer in Bing nicht indexiert ist, fehlt automatisch in einem Teil der KI-generierten Antworten, unabhängig vom Google-Ranking.

Datenschutzfreundliche Alternativen

DuckDuckGo, Ecosia, Qwant und Yahoo nutzen den Bing-Index als Grundlage. Diese Suchmaschinen gewinnen in der EU langsam an Bedeutung, getrieben durch wachsendes Datenschutzbewusstsein und regulatorischen Druck auf Google. Wer in Bing sichtbar ist, ist automatisch in allen diesen Engines sichtbar.

Das Muster dahinter ist eine bewusste Strategie: Anders als Google, das seinen Index ausschließlich für das eigene Produkt nutzt, hat Microsoft Bing auf Lizenzierung gesetzt. Bing monetarisiert sich auch dadurch, dass andere Suchmaschinen auf seinen Index aufbauen. Das Ergebnis: Bing-Sichtbarkeit hat einen Multiplikatoreffekt, der in der SEO-Praxis regelmäßig unterschätzt wird.

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Bing – Worauf es ankommt

Bing teilt die Grundprinzipien mit Google, gewichtet aber einige Faktoren deutlich anders. Wer das kennt, kann gezielt optimieren, ohne den gesamten SEO-Ansatz umzubauen:

Exaktes Keyword-Matching

Bing verlässt sich stärker auf wörtliche Keyword-Übereinstimmungen. Semantische Interpretation wie bei Google ist weniger ausgeprägt. Keywords in URL, Titel und Meta Description werden von Bing als direkte Ranking-Signale behandelt, bei Google spielen Meta Descriptions keine Ranking-Rolle.

Social Signals

Bing wertet Social-Media-Signale als Ranking-Faktor. Erwähnungen, Shares und Engagement auf Plattformen wie LinkedIn und Facebook beeinflussen Bing-Rankings stärker als bei Google. Für B2B-Unternehmen mit aktiver LinkedIn-Präsenz ein relevanter Vorteil.

Autorenschaft und E-E-A-T

Bing gewichtet Autorenbiografien und nachweisbare Expertise stärker als Google. Klare Autorenangaben mit verlinkten Profilen verbessern die Einschätzung als glaubwürdige Quelle.

Domain-Alter von Backlinks

Das Alter verlinkender Domains ist bei Bing ein stärkeres Signal als bei Google. Langfristig aufgebaute, etablierte Link-Profile zahlen sich bei Bing besonders aus.

Als erster Schritt empfiehlt sich die Einrichtung von Bing Webmaster Tools. Ohne das bleibt unklar, ob Seiten überhaupt indexiert sind. Bing interpretiert robots.txt, Canonical-Tags und JavaScript-Rendering anders als Google, und Lücken, die in der Google Search Console nicht sichtbar sind, tauchen dort regelmäßig auf.

Brave Search – Worauf es ankommt

Brave Search betreibt einen vollständig eigenständigen Index, ohne Google- oder Bing-Daten. Das ändert die Optimierungslogik: Verhaltenssignale fehlen, technische Qualität und Inhaltsklarheit zählen direkt. Was konkret zu tun ist:

Keine Personalisierung, keine Verhaltensdaten

Brave Search verfolgt keine Nutzer und erstellt keine Profile. Es gibt keine Click-Through-Rate-Signale, keine Dwell-Time-Messungen, keine personalisierten Ergebnisse. Ranking basiert ausschließlich auf Inhaltsqualität, technischer Performance und Link-Autorität.

Technische Performance stärker gewichtet

Da Verhaltenssignale fehlen, gewinnen technische Faktoren an Gewicht: Core Web Vitals, Mobile Performance, Ladegeschwindigkeit. Was bei Google durch Engagement-Signale kompensiert werden kann, schlägt bei Brave direkt auf das Ranking durch.

Crawl-Budget-Einschränkungen

Brave crawlt deutlich seltener als Google oder Bing. Crawl-Budget-Optimierung ist hier wichtiger: klare Sitemap, keine Duplicate-Content-Fallen, technisch saubere Indexierbarkeit.

Strukturierte Daten

Schema Markup hilft Brave, Inhalte ohne Verhaltensdaten richtig einzuordnen. Organization-Schema, Article-Schema und FAQ-Schema sind gut dokumentierte Signale.

Brave verzeichnet rund 20 Milliarden Suchanfragen pro Jahr. Die Nutzerbasis ist überdurchschnittlich technologieaffin und datenschutzbewusst. Für Anbieter von Software, IT-Dienstleistungen und technischen B2B-Produkten ist das eine relevante Zielgruppe.

Perplexity – Als Quelle sichtbar werden

Perplexity ist keine Suchmaschine im klassischen Sinne, sondern eine Antwortmaschine: Es synthetisiert Inhalte aus mehreren Quellen zu einer strukturierten Antwort. Das Optimierungsziel ist nicht Ranking-Position, sondern Zitierfähigkeit. Wer als Quelle herangezogen wird, braucht:

Drittquellen-Korroboration

Perplexity gewichtet Inhalte höher, die durch unabhängige Quellen bestätigt werden. Wer nur auf der eigenen Website präsent ist, wird seltener als Quelle herangezogen als wer in Fachpublikationen, Branchenmedien oder Verzeichnissen zitiert wird.

Quellenklarheit und Strukturierung

Klare Quellenangaben, Autorenschaft, Datumsangaben und strukturierte Abschnitte helfen dem System, Inhalte als verlässlich einzuschätzen. Fließtexte ohne erkennbare Struktur werden seltener als zitierbare Quellen erkannt.

Sachliche, nicht werbliche Sprache

Verkaufsorientierte Sprache wird von KI-Systemen bei der Quellenauswahl systematisch abgewertet. Erklärende, vergleichende und sachlich fundierte Inhalte werden bevorzugt zitiert.

Crawler und Bots: wer zugelassen sein sollte

Wer KI-Sichtbarkeit und Multi-Engine-Sichtbarkeit als Ziel hat, sollte die robots.txt prüfen. Blockierte Crawler bedeuten fehlende Indexierung, fehlende Indexierung bedeutet Abwesenheit in KI-Antworten.

Die folgende Tabelle enthält die wichtigsten Crawler, die in der robots.txt zugelassen sein sollten:

Bot-Name Betreiber / System Hinweis
Googlebot Google Suche Standard-Suchcrawler
Bingbot Bing (auch DuckDuckGo, Yahoo, Ecosia) Bing-Sichtbarkeit deckt alle Lizenzpartner ab
brave-search/spider Brave Search Häufig nicht in robots.txt konfiguriert, da der Bot-Name weniger bekannt ist
GPTBot OpenAI / ChatGPT Trainings-Crawling
OAI-SearchBot OpenAI / ChatGPT Live-Suche in ChatGPT; separat von GPTBot konfigurierbar
ClaudeBot, anthropic-ai Anthropic / Claude Werden in vielen robots.txt pauschal geblockt, was Claude-Sichtbarkeit verhindert
PerplexityBot Perplexity AI Voraussetzung für Quellennennung in Perplexity-Antworten
Applebot Apple (Siri, Spotlight) Relevanz je nach Zielgruppe
Googlebot-Extended Google AI-Training Separat von Googlebot blockierbar
Baiduspider Baidu Nur bei China-Zielgruppe relevant
YandexBot Yandex Nur bei Russland-Zielgruppe relevant
Yeti Naver Nur bei Südkorea-Zielgruppe relevant

Hinweis: Wer KI-Training aktiv ausschließen möchte, aber weiterhin in KI-Suchergebnissen sichtbar sein will, kann GPTBot und ClaudeBot für Training blockieren, die Live-Such-Crawler (OAI-SearchBot, PerplexityBot) aber zulassen. Diese Unterscheidung ist in vielen pauschal gesetzten AI-Sperren nicht getroffen.

Multi Engine Optimization (MEO)

Multi Engine Optimization (MEO) ist die Klammer, die klassisches SEO und Generative Engine Optimization (GEO) unter einem Dach vereint. Der Begriff macht deutlich, worum es geht: Sichtbarkeit in allen relevanten Such- und Antwortsystemen, nicht nur in einem.

Die praktische Umsetzung von MEO folgt einer klaren Logik:

Indexierung in allen relevanten Engines sichern

Bing Webmaster Tools einrichten, Sitemap einreichen, Crawling-Status prüfen. Brave Webmaster registrieren. Robots.txt auf blockierte KI-Crawler überprüfen. Das sind einmalige Maßnahmen mit dauerhafter Wirkung.

Sichtbarkeit messen, nicht nur bei Google

Die meisten Rank-Tracker messen ausschließlich Google. Bing-Rankings, Brave-Sichtbarkeit und KI-Zitierungen sind separate Messdimensionen, die eigene Monitoring-Ansätze erfordern.

Unterschiedliche Gewichtungen verstehen

Was bei Google funktioniert, ist nicht identisch mit dem, was bei Bing oder Brave optimal ist. Social Signals, Autor-Reputation und exaktes Keyword-Matching sind bei Bing relevanter. Technische Performance und Crawl-Budget-Effizienz sind bei Brave kritischer.

Inhalte zitierfähig gestalten

Für KI-Sichtbarkeit zählt nicht nur Ranking-Position, sondern Quellenqualität. Strukturierte, sachliche Inhalte mit erkennbarer Autorenschaft und Drittquellen-Bestätigung werden von KI-Systemen bevorzugt als Quelle herangezogen.

SEO und GEO sind keine getrennten Disziplinen mit getrennten Budgets. Sie teilen dieselbe technische Grundlage, dieselben Qualitätsanforderungen an Inhalte und dieselben Crawling-Voraussetzungen. MEO ist der Ansatz, beides gemeinsam zu planen und umzusetzen, statt sie parallel zu betreiben und Synergien zu verschenken.

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Häufige Fragen zu Multi Engine SEO

Macht Multi Engine SEO nur für große Websites Sinn?
Nein. Die grundlegenden Maßnahmen (Bing Webmaster Tools einrichten, Sitemap einreichen, robots.txt prüfen) sind in einer Stunde erledigt und unabhängig von der Websitegröße sinnvoll.
Was ist der erste konkrete Schritt?
Bing Webmaster Tools einrichten und die Sitemap einreichen. Parallel die robots.txt prüfen: Sind GPTBot, OAI-SearchBot, ClaudeBot, anthropic-ai und PerplexityBot erlaubt? Das sind einmalige Maßnahmen mit dauerhafter Wirkung.
Wie verhält sich Multi Engine SEO zu GEO?
GEO (Generative Engine Optimization) ist eine Teildisziplin: Sie optimiert speziell für KI-Antwortsysteme. Multi Engine SEO ist der breitere Rahmen, der klassische Suchmaschinen und KI-Systeme gemeinsam adressiert. MEO vereint beides unter einem Dach.
Was ist mit Startpage? Braucht es dafür eigene Maßnahmen?
Nein. Startpage nutzt den Google-Index und zeigt Google-Ergebnisse unter einem Datenschutz-Overlay. Wer für Google optimiert ist, ist dort automatisch abgedeckt. Keine separate Maßnahme nötig.

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